Der Mai in Kiel

Der Mai in Kiel

Gleich zu Beginn fiel die traditionelle Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai in diesem Jahr ganz schön groß aus: Um die 3.500 Menschen starteten am Gewerkschaftshaus in der Kieler Legienstraße und zogen in einem beeindruckenden Zug über die Brunswiker Straße, vorbei am Bootshafen, zum Rathausplatz.

In der Legienstraße

Nicht nur der strahlende Sonnenschein lockte viele auf die Straße: Die Politik der CDU geführten Bundesregierung, geprägt von konservativem Kulturkampf, Entsolidarisierung, rückwärts gewandter Klimapolitik und dem Abbau von Arbeitnehmerrechten spielte eine große Rolle, was in den Redebeiträgen zu hören und den vielen Bannern und Schildern im Demonstrationszug zu lesen war.

Mit dabei: Viele OMAS GEGEN RECHTS – und auch solche, die es werden wollen.

Die erste Maiwoche steht ganz im Zeichen des Gedenkens an die Befreiung vom Faschismus. Die Kapitulation der deutschen Wehrmacht jährt sich zum 81. Mal, und das Erstarken faschistischer Kräfte macht aus dem Gedenken eine mehr als aktuelle Warnung;die Erinnerung zeigt uns mehr als deutlich, was geschehen kann, wenn sich die Menschen von der Unzufriedenheit des Augenblicks in den Abgrund des Faschismus reißen lassen.

Eine gute Kieler Tradition ist es, sich am 8. Mai an der Gedenkstätte „Arbeitserziehungslager Russee“ zu versammeln. Der Runde Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel lädt in diesem Jahr zu einer gemeinsamen Radtour am Freitagnachmittag zur Gedenkstätte ein.

Am Abend gibt es in der Kulturstation Toweddern in Elmschenhagen um 19:00 die Gelegenheit, Isabel Martinez und Martin Quetsche bei der musikalischen Lesung Weil wir dazu gehören“ zu lauschen. Isabel Martinez liest aus den Kindheits- und Jugenderinnerungen von sogenannten jüdischen „Kontingentsflüchtlingen“, begleitet von Martin Quetsche, der mit seinem Akkordeon jiddischen Lieder vorträgt. Wer im vergangenen November die Gelegenheit hatte, den beiden im Theater „Die Komödianten“ zuzuhören, wird sich daran erinnern, wie berührend diese Vorstellung war.

Das Demokratieprojekt Hassee bietet im Gemeindesaal der Michaeliskirche wieder Filme und Diskussionen an:

Am Sonntag, den 10. Mai wird es wieder bunt in Kiel: Der CSD e.V. lädt zum Dragwalk und zum Regenbogenpicknick an der Kiellinie ein. Alle Informationen dazu findet Ihr hier:

 

https://csd-kiel.de/veranstaltungen/dragwalk-10-05-2026-des-csd-kiel-e-v/

und hier:

https://csd-kiel.de/veranstaltungen/regenbogenpicknick-10-05-2026-des-csd-kiel-e-v/

Vier Fakten über syrische Arbeitskräfte in Deutschland

Syrische Rückkehr: Vier Fakten über syrische Arbeitskräfte in Deutschland

Was eine großangelegte Rückkehr syrischer Staatsangehöriger für den deutschen Arbeitsmarkt bedeuten würde, zeigen Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Rund 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer sollen in ihr Heimatland zurückkehren, zitierte Friedrich Merz gestern den „Wunsch“ des syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa. Mehr als ein Jahrzehnt nach der großen Fluchtwelle hätte eine Rückkehr im großen Stil Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt, zeigen IW-Zahlen:

  1. Von den rund 950.000 Syrern in Deutschland waren im August 2025 gut 260.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt – Tendenz steigend. Rund 80.000 von ihnen arbeiten in Engpassberufen, also in Berufsfeldern, in denen Unternehmen offene Stellen besonders schwer besetzen können. Am stärksten vertreten sind sie in der Kfz-Branche, in Transport und Logistik, im Gastgewerbe sowie im Gesundheitswesen.
  2. Etwa die Hälfte der syrischen Beschäftigten ist auf Fachkraftniveau tätig, gut zehn Prozent auf Spezialisten- oder Expertenniveau. Hinzu kommen rund 21.000 Syrerinnen und Syrer, die in Deutschland studieren, und knapp 7.000, die eine Berufsausbildung absolvieren – darunter viele in Engpassberufen wie Zahnmedizin, Sanitär- und Heizungstechnik sowie Bauelektrik. Nicht erfasst sind die gut 250.000 Syrerinnen und Syrer, die zwischen 2015 und 2024 eingebürgert wurden und in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit als Deutsche geführt werden.
  3. Das Durchschnittsalter der syrischen Bevölkerung in Deutschland liegt bei etwa 27 Jahren. Rund ein Drittel – 328.400 Personen – ist minderjährig, allein die Null- bis Sechsjährigen machen knapp 120.000 Personen aus. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und eines erwarteten Rückgangs des Arbeitskräftepotenzials ist diese Gruppe ein erhebliches Reservoir für den Arbeitsmarkt.
  4. Im Jahr 2024 kamen über reguläre Erwerbszuwanderung lediglich 54.590 Personen aus Drittstaaten außerhalb der EU nach Deutschland – bei Weitem nicht genug, um den Renteneintritt der Babyboomer auszugleichen: Allein in dieser Legislatur gehen 5,1 Millionen Babyboomer in Rente, aber nur zwei Millionen kommen nach.

Fabian Semsarha
Referent für Fachkräftesicherung
Tel.:030 27877-137
E-Mail: semsarha@iwkoeln.de

Veröffentlicht im Newsletter des IW: Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.V. am 31. März 2026

Zu alt um laut zu sein? Interview mit Monika Salzer

Monika Salzer über Aktivismus im Alter

https://koerber-stiftung.de/mediathek/zu-alt-um-laut-zu-sein-monika-salzer-ueber-aktivismus-im-alter/?mtm_campaign=GBM26&mtm_medium=gbm-episode06_02&mtm_group=marketing&fbclid=Iwb21leAQ5uNtleHRuA2FlbQEwAGFkaWQAAAZKAv365HNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHrgqqivN43dSLTE04l1rDTxbrurRNLBioGq92Pw-1yND39jSlb9v066B2Rs1_aem_wr8pIb-NJKndT5apgIv6uw&utm_medium=paid&utm_source=fb&utm_id=6880055243028&utm_content=6914947115828&utm_term=6914945125228&utm_campaign=6880055243028

Artwork: Gesellschaft besser machenWie können wir Polarisierung begegnen – und Europa stärken? In „Gesellschaft besser machen“ spricht Moderatorin Muschda Sherzada alle zwei Wochen mit Persönlichkeiten aus Politik, Zivilgesellschaft, Medien und Wissenschaft über die drängendsten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Verständlich, lösungsorientiert und nah an aktuellen Debatten liefert der Podcast neue Perspektiven, konkrete Ideen und Inspiration für ein starkes Europa und gesellschaftliches Miteinander. Ein Podcast der Körber-Stiftung.

Die Gründerin von Omas gegen Rechts über Haltung, Verantwortung und die Kraft der Zivilgesellschaft

Was kann zivilgesellschaftliches Engagement bewirken – und warum ist Aktivismus keine Frage des Alters? Monika Salzer, Gründerin von „Omas gegen rechts“, spricht über Mut, Generationenverantwortung und den Kampf gegen Rechtsextremismus. Im Gespräch mit Muschda Sherzada erklärt sie, wie aus einer Facebook-Gruppe eine europaweite Bewegung wurde und wie Engagement auch in polarisierten Zeiten Wirkung entfalten kann. Eine Folge über Haltung, Hoffnung und die Kraft der Zivilgesellschaft.

Presserklärung der Kieler OMAS GEGEN RECHTS

Presseerklärung der Kieler OMAS GEGEN RECHTS zum Angriff auf Jan Schellbach

 

Weniger als 90 Jahre sind vergangen, seit Menschen hier in Deutschland ausgegrenzt, verfolgt und getötet wurden, weil sie Jüdinnen und Juden waren. Und auch Menschen, die im Verdacht standen, jüdische Mitmenschen zu unterstützen, waren Gewalt und Verfolgung ausgesetzt. Dieses Menschheitsverbrechen bleibt für immer eine Mahnung und gehört für uns OMAS GEGEN RECHTS zum Kern des Antifaschismus.
Dass unsere jüdischen Mitbürger*innen und Menschen, die mit ihnen in Zusammenhang gebracht werden, heute wieder in Angst leben müssen, ist beschämend.
Der Angriff auf Jan Schellbach aus dem Landesvorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft macht uns traurig und zornig zugleich. Traurig, weil gegen alle Erkenntnis Gewalt wieder als Mittel der politischen Auseinandersetzung angewandt wird. Zornig, weil Gewalt den gesellschaftlichen Diskurs vergiftet – egal unter welchem Vorwand Täter*innen handeln.
Wir lehnen Gewalt grundsätzlich ab; insbesondere unsere jüdischen Mitmenschen und die Personen, welche sich für sie einsetzen, verdienen Schutz und Solidarität der deutschen Zivilgesellschaft.

 

 

OMAS GEGEN RECHTS 

Regionalgruppe Kiel

im Deutschland-Bündnis

Bericht über die Femizid-Ausstellung

In Zeiten, in denen die Gleichwertigkeit der Geschlechter von Rechtspopulisten verneint wird und Gleichstellungspolitik von ihnen ersatzlos gestrichen werden soll, wollten wir OMAS GEGEN RECHTS, Kiel, sichtbar machen, was nicht verschwiegen werden darf: Jedes Jahr werden in Deutschland (und weltweit) Frauen getötet, weil sie Frauen sind. Immer wieder – jede ist eine zu viel! Das muss aufhören.
Dafür haben wir in der Ausstellung vom 9. – 14. Februar 2026 den aktuellen Stand zum Thema Femizide aufgezeigt.

Foto: Wolfgang Sauermann

Am Montagmorgen, den 9. Februar trafen wir uns um 9 Uhr mit familiärer Unterstützung beim Pop-up Pavillon.

Christoph und Carsten begannen sofort mit dem Aufhängen der von Monika zusammengenähten Stoffbahnen, auf denen wir auf einzelne Baumwollstücke die jeweiligen Femizide aus dem Jahr 2025 notiert hatten. Die Daten dafür kamen von der Website „One Billion Rising“.

Foto: Wolfgang Sauermann

 

Das Resultat war eindrucksvoll.

 

 

 

Isabel kreierte das Netz zum Thema: „Sprache verschleiert“. Diese Darstellung demonstrierte, wie die Presse einen Femizid verniedlichend beschreibt. Auch dies war sehr gelungen.

Foto: Wolfgang Sauermann

Zahlen-Daten-Fakten haben wir aus dem aktuellen Lagebericht des BKA (2024) sowie denen der Vorjahre. Zudem lieferten die Artikeln der prämierten Zeit-Journalistinnen sowie die Website der Terres des Femmes weitere Fakten. Den „Frauenhilferuf“ wollten wir allen mitgeben.

Eine OMA hatte sogar Unterstützung durch ihre Tochter, die extra aus Leipzig angereist war. Beide bestückten in mühevoller Kleinarbeit die Deutschlandkarte mit kleinen roten Nadeln, um die Menge der Femizide geografisch zuzuordnen. In der ausgelegten Ausgabe des „Stern“ vom 22.01.2026 waren die Orte sehr gut dargestellt.

 

Foto: Wolfgang Sauermann

Wir hatten mit Unterstützung vieler OMAS mehr als 100 Paar Damenschuhe gesammelt, welche Isabel zu Hause rot eingefärbt hatte, soweit diese nicht bereits vorher rot waren.

 

 

Diverse Einrichtungsgegenstände wurden uns u.a. von Ursula Sch. aus Molfsee zugeliefert und zu einem „Tatort“ zusammengestellt.

 

 

 

Um 15 Uhr waren alle Vorarbeiten zur Zufriedenheit erledigt und wir eröffneten den Pavillon. Bereits am ersten Tag kamen einige Besucher*innen in die Ausstellung.

 

Am Dienstag, den 10.02.2026 besuchte uns Kim, eine von fünf Sozialarbeiterinnen von cara*SH. Eine Organisation, welche bundesweit mit Sexarbeiter*innen arbeitet. Gewalt und Stigmatisierung sind in diesem Umfeld alltäglich. Umso wichtiger der niedrigschwellige Kontakt über deren Internetseite:
http://www.cara.sh

Am Mittwoch, den 11.02.20226 gegen 16 Uhr besuchte uns Ministerin Aminata Touré (Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung) in Begleitung zweier Referentinnen. Wir führten sie durch die Ausstellung. Wir kamen gut ins Gespräch bezüglich der Situation rund um Frauenhausplätze und erhielten informative Antworten in Bezug auf die Zukunftsplanungen in SH: 200 neue Plätze werden bald geschaffen. Und neben den Hilfsangeboten für betroffene Frauen und Kinder rückt das Sozialministerium vor allem die Täterarbeit in den Fokus.

Foto: Fenja Hardel
Foto: Fenja Hardel

 

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstag, den 12.02.2026 konnte Frau Prof*in Christiane Micus-Loos mit ihrem Vortrag „Femizide: sich überschneidende Perspektiven auf sexualisierte Gewalt“ punkten. Besonders beeindruckt hat uns Zuhörende die Beschreibung unterschiedlicher Perspektiven der Gewalt: Die weiße Frau ist Gewalt ausgesetzt, mehr Gewalt erfährt die behinderte weiße Frau, noch mehr Gewalt die farbige Frau und am meisten gefährdet ist die Frau, die nicht der sexuellen Norm entspricht.
Und diese Frauen müssen zudem noch bei der Hilfesuche mit entsprechend höherer Diskriminierung und noch mehr Vorurteilen rechnen.
Ein zugleich beeindruckender und bedrückender Vortrag, der nochmal deutlich gemacht hat, dass bei diesem Thema gehandelt werden muss.

Ministerin Finke kam ebenfalls am Donnerstag mit ihrem Referenten, Jürgen Herdes, vorbei. Beide haben mit großem Interesse unsere Ausstellungsobjekte betrachtet und waren überrascht, dass wir OMAS GEGEN RECHTS, Kiel, dies alles eigenständig auf die Beine gestellt haben.
Wir konnten einige wichtige Fragen platzieren.
Wir haben die Ministerin gebeten, sich für einen eigenen Straftatbestand Femizid und verpflichtende Fortbildungen zu diesem Thema in der Polizei und der Justiz einzusetzen. Die Ministerin hat erklärt, dass z.B. mit der Einführung eines landesweiten Hochrisikomanagements bei der Landespolizei Schleswig-Holstein und der elektronischen Fußfessel bereits wichtige Schritte umgesetzt wurden. Sie versicherte, dass der Schutz von Frauen vor Gewalt immer oberste Priorität haben wird.

 

Um 17 Uhr hielt die Rechts-Rechtsanwältin Melanie Schmidt-Brodersen einen  Vortrag zum Thema „Rechtsberatungen bei häuslicher Gewalt und Einschätzung von Kindeswohlgefährdung.“ Abgesehen von den vielen neuen Informationen, die wir dabei erhielten, konnten einige Zuhörerinnen persönliche Fragestellungen platzieren und erhielten von der Familienrechtsanwältin nützliche Hinweise.

Am Freitag, den 13.02.2026, wurden wir durch den Besuch eines Wirtschaft/Politik-Kursus der Käthe-Kollwitz-Schule, Kiel,  in Begleitung ihrer Lehrerin Frau Stolze überrascht. Wir konnten mittels eines interaktiven Workshops die sehr interessierten Schüler*innen durch die Ausstellung führen. 

 

Ab 15 Uhr stand Lisa Weber von der Frauenberatungsstelle „Die Lerche“ Rede und Antwort für interessierte Besucher*innen.
Mailkontakt:
beratungsstellelerche@frauenhaus-kiel.de

 

 

Am Samstag, den 14.02.2026 stellte Claudia Rabe die Arbeit von „Women*move“ vor. Eine private Initiative zur Verteidigung unserer Demokratie und errungener Frauenrechte. Mailkontakt:
women-move@posteo.de

 

Ab 17 Uhr hatten wir zum Abschluss der Ausstellung „Femizide“ eine geschlossene Gesellschaft anlässlich der Lesung von Isabel Martinez aus dem Buch „Gestapelte Frauen“ von Patricia Melo. Isabel hat aufgrund ihrer beruflichen Expertise als Schauspielerin außerordentlich ausdrucksstark Ausschnitte aus dem Buch präsentiert.
Wir Zuhörer*innen waren ergriffen und erschüttert.
Ein großes Dankeschön an Isabel.

 

Foto: Wolfgang Sauermann

In den sechs Tagen der Ausstellung zählten wir insgesamt 234 Besucher*innen (davon ca. 25 % Männer), von denen uns einige Nachrichten im Gästebuch oder auf Kärtchen hinterließen.

 

Foto: Fenja Hardel

 

Wir bedanken uns bei Jonas Lasse Godau vom Kiel-Marketing für die gute Zusammenarbeit.

Wir bedanken uns bei all unseren Besucher*innen für das Interesse und die Gespräche zu diesem schweren Thema. Es muss immer wieder in die Öffentlichkeit getragen werden, um deutlich zu machen, dass weitere Schritte zwingend und schnell notwendig sind. Denn es sollte selbstverständlich sein, dass Frauen und Mädchen ein selbstbestimmtes und sicheres Leben in unserem Land führen können.

Verantwortlich für die Austellung der AG Feminismus der OgR, Kiel waren:
Antje H., Barbara F., Inga T. , Isabel M., Kerstin Sch., Monika R-S., Ursula Sch., Sabine K-S., Sabine Sch.

Wir verleihen gerne die Ausstellungsobjekte an interessierte OMA-Gruppen in SH. Meldet Euch unter omas-gegen.rechts-Kiel@t-online.de

Schleswig-Holstein im Bundestag

Wer vertritt uns aus Schleswig-Holstein eigentlich im Bundestag? Hier findet Ihr eine Liste unserer Bundestagsabgeordneten – jedenfalls die der demokratischen Parteien und die Adressen ihrer Wahlkreisbüros. Sofern keine detaillierten Kontaktdaten angegeben sind, erreicht Ihr die Abgeordneten unter ihren e-mail Adressen beim Bundestag:

vorname.nachname@bundestag.de

Name Partei Wahlkreis/ A Büro/e-mail Md
Beutin, Lorenz Gösta Linke Flensburg/schleswig Norderstraße 88, 24939 Flensburg

lorenz.beutin@bundestag.de

B
Seidler, Stefan OF/SSW Flensburg/schleswig Norderstr. 74
24937 Flensburg

Tel.: +49 (0) 461 86 97 600 stefan.seidler.wk@bundestag.de

B
Bodin, leif-Erik CDU NF/Dithmarschen N Wahlkreisbüro Dithmarschen-Nord
Neue Anlage 17
25746 Heide

leif.bodin.ma06@bundestag.de

B
Loop, Denise Grüne NF/Dithmarschen N Hafenstraße 8
25746 Heide
Telefon: +49 (0) 151 501 53899
E-Mail: denise.loop.wk@bundestag.de
B
Reichardt, Truels SPD NF/Dithmarschen N Truels.reichardt@bundestag.de

Schlossgang 1 | 25813 Husum
Tel.:

B
Helfrich, Mark CDU Steinburg/Dith. Süd Mark.Helfrich@bundestag.de

Wahlkreisbüro Itzehoe
Feldschmiede 77 A
25524 Itzehoe

Wahlkreisbüro Heide
Neue Anlage 17
25746 Heide

B
Wadephul, Johann CDU RD/Eck Paradeplatz 10
24768 Rendsburg

Telefon: +49 4331-14 16 14
E-Mail: johann.wadephul.wk@bundestag.de

B
Amtsberg, Luise Grüne Kiel Regionalbüro Luise Amtsberg, MdB
Gartenstr. 27/Eingang Legienstr. 27
24103 Kiel

Telefon: 0431 – 996 977 19

luise.amtsberg.wk@bundestag.de

B
Mazzi, Tamara Linke Kiel Kaiserstraße 38
24143 Kiel

tamara.mazzi@bundestag.de

B
Carstensen, Sandra CDU Plön/NMS Wahlkreisbüro Plön
Lange Str. 12 / Stadtgraben
24306 Plön

Wahlkreisbüro Neumünster
Großflecken 54
24534 Neumünster

B
Kölbl, Daniel CDU Pinneberg Rübekamp 25
25421 Pinneberg
B
Stegner, Ralf SPD Pinneberg Friedrich-Ebert-Str. 34

25421 Pinneberg
04101 200639
ralf.stegner.wk@bundestag.de
B
Bernstein, Melanie CDU Segeberg/Stormarn M Altes Amtsgericht“
Hamburger Str. 29
23795 Bad Segeberg
B
Hagedorn, Bettina SPD Ostholstein/Stormarn N Wahlkreisbüro
Lübecker Straße 6
23701 Eutin
B
Schmidt, Sebastian CDU Ostholstein/Stormarn N Königstraße 2
23701 Eutin
B
Notz, Konstantin Grüne Hzt Lauenburg/Stormarn S Südring 50b
21465 Wentorf
B
Scheer, Nina SPD Hzt Lauenburg/Stormarn S Manhagener Allee 14 | 22926 Ahrensburg
Tel.: 04102 6916011 | Fax: –
E-Mail Dr. Nina Scheer
B
Schmidt, Henri CDU Hzt Lauenburg/Stormarn S Heinrich-Hertz-Str. 21
23909 Ratzeburg
B
Klüssendorf, Tim SPD Lübeck Große Burgstraße 51

23552 Lübeck
0451 30 08 77 93
tim.kluessendorf@bundestag.de
B

 

Auf einen „Kaffee mit OMA“

laden wir ein und freuen uns auf den Austausch,
das Gespräch mit Ihnen/Euch:
Immer von 11-13 Uhr am Asmus-Bremer Platz

– am Samstag, den 18. April
– am Samstag, den 2. Mai
– am Samstag, den 16. Mai
– am Samstag, den 30. Mai
– am Samstag, den 6. Juni
weitere Termine folgen….

Wiederkehrende Termine in 2026:

Wir halten Mahnwache für die Demokratie:
jeden Dienstag ab 16 Uhr vor dem Neuen Rathaus, Kiel,
Andreas-Gayk-Str./Ecke Fabrikstr.

Die OMAS gegen RECHTS, Kiel treffen sich regelmäßig
jeden dritten Mittwoch im Monat von 18 – ca. 20 Uhr in der Pumpe in Kiel